Politikwissenschaft arbeitet an einer guten Weltgesellschaft

Jemand, der sich das Fach Politikwissenschaft als Studienziel ausgesucht hat, kann sich über Abwechslung nicht beklagen. Neben dem Erlernen von Grundlagen der Politik wird er ebenfalls soziale und kulturelle Fakten einer Gesellschaft kennenlernen. Nicht nur das Zusammenleben der Menschen in einer Gesellschaft wird untersucht. Auch die Ursache eines Problems und die Auswirkung ist Gegenstand des Unterrichtes. Die Politikwissenschaft beschäftigt sich mit der Frage, wie sich das Zusammenleben von Menschen für alle Beteiligten befriedigend gestalten lässt. Sie ist dabei nicht auf das eigene Land beschränkt, sondern breitet sich über den gesamten Erdball aus. Die Wichtigkeit von Werten in einer Gesellschaft stellt einen bedeutsamen Zweig dar. Das können Ehrlichkeit und Verlässlichkeit sein, aber auch Verantwortungsbewusstsein und Zivilcourage.

Politikwissenschaftler, die ihren Beruf als Berufung ansehen, möchten dabei mitwirken, dass das Zusammenleben der unterschiedlichen Individuen im Einklang steht. Ihr Ziel ist es, dass jeder sich seiner Verantwortung bewusst ist und für seine Ideologie kämpft. Das mag das Engagement für den Schutz der Umwelt sein oder die Bereitschaft, einer Organisation beizutreten, die sich dem Tierschutz verschrieben hat. Politikwissenschaftler legen großen Wert darauf, dass sie nicht mit Politikern verwechselt werden. Sie machen keine Politik, sondern setzen sich mit Fragen von Wissenschaft und Politik auseinander. Verschiedene Bereiche bilden dabei einen Schwerpunkt. Das ist z. B. die Gesundheitspolitik, die auch die sozialen Komponenten eines Staates berücksichtigt, oder die Finanzpolitik, die jeden Steuerzahler betrifft.

Studenten, die das Fach Politikwissenschaft gewählt haben, sind häufig bestrebt, mit ihren Ideen dazu beizutragen, dass eine gute Weltgesellschaft entstehen kann. Allerdings ist dieser Wunsch von vielen Faktoren abhängig. So spielt es eine Rolle, ob der Studierende in einem Industriestaat oder in einem Schwellenland lebt. Bewohner von Entwicklungsländern haben es häufig sehr schwer, sich bei den großen Industrienationen zu behaupten. Dabei sollten diese auf die Erfahrungen ihrer naturverbundenen Mitbürger achten.

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